Hormonyoga: Arbeit am physischen Körper und am Energiekörper
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In der Hormonyogatherapie arbeiten wir sehr viel mit Energie und Energielenkung. Beschäftige dich mit deinem energetischen Körper, um zu verstehen, wie die Praxis auf deinen Körper wirkt.
Die hormonelle Yogatherapie wirkt hauptsächlich in zwei Bereichen:
im physischen Körper
im Pranakörper
Im Hormonyoga nach Dinah Rodrigues spielen spezielle Atemtechniken eine zentrale Rolle. Besonders wichtig ist dabei die Blasebalg-Atmung (Bhastrika), die in Kombination mit der Energie-Visualisierung (Energie in bestimmte Körperbereiche lenken) und dem Mula Bandha (Beckenbodenverschluss) praktiziert wird. Diese Techniken aktivieren gezielt die hormonproduzierenden Drüsen – wie Eierstöcke, Schilddrüse und Hypophyse – und regen so auf natürliche Weise die Hormonproduktion an. Sie wirken belebend, durchblutungsfördernd und helfen, das hormonelle Gleichgewicht zu stabilisieren.